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Die Batak

Den philippinischen Batak droht der Verlust ihres Landes

Die Gesetzgebung der Regierung, die ihre traditionellen Landwirtschaftsmethoden untersagt, hat verheerende Folgen.

Zwar hat Survivals Kampagne dazu beigetragen, dass dieses Verbot teilweise aufgehoben wurde, jedoch müssen die Batak noch immer mit Nahrungsknappheit kämpfen.

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Die Batak haben seit langem mit vielen verschiedenen Problemen zu kämpfen. Nachdem 1956 die erste Straße durch das Land der Batak gebaut wurde, kam eine große Anzahl von Siedlern in diese Region. Sie mussten ihre Tieflandsiedlungen verlassen und sich in die weniger fruchtbaren Hügel zurückziehen.

Im Jahre 1969 versuchte die philippinische Regierung die Batak umzusiedeln und zu sesshaften Kleinbauern zu machen. Das Vorhaben scheiterte, richtete jedoch großen Schaden an.

In den siebziger Jahren stieg die Nachfrage nach Waldprodukten und die Batak wurden zunehmend in die Finanzwirtschaft verwickelt. Allerdings waren viele von Schulden betroffen.

In den 1980er Jahren drangen Abholzungsunternehmen in die abgelegensten Gebiete des Batak Landes ein und fällten viele Kauribäume. Das indigene Volk war auf diese Bäume für das Sammeln von für den Verkauf bestimmtem Harz angewiesen, besonders nachdem die Regierung ihnen den Wanderfeldbau gesetzlich verbat.

1997 verabschiedete die Regierung ein Gesetz zum Schutz der Rechte indigener Völker um das Land und ihre Lebensweise zu schützen.

Dennoch wird aufgrund mangelnder Kooperation seitens der Politik und schwierigen Anforderungen des Gesetzes wenig davon auch in die Realität umgesetzt.

Lesen Sie mehr über den Hintergrund zu den Problemen, die die Lebensweise der Batak einschränken in dem Artikel Cycles of Politics and Cycles of Nature: Permanent Crisis in the Uplands of Palawan.

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