Sechzehn Indianer bei einer Explosion verletzt. 6 März 2007

Sechzehn Angehörige des Guayabero Stammes wurden in Kolumbien verletzt, nachdem eine Landmine in ihrem Reservat explodierte.

Der Vorfall ereignete sich, nachdem ein Guayabero Junge eine Mine im Müll innerhalb des Gebietes seines Stammes fand, der von Rekruten einer Sondereinheit der kolumbianischen Armee hinterlassen wurde.

Dieses Ereignis ist die letzte in einer langen Reihe von Tragödien, die aus der Anwesenheit von Soldaten im Reservat der Guayabores resultierten. 2005 wurden neun Menschen in einer Explosion verletzt, durch die eine junge Frau beide Hände verlor. Ein 12 Jahre alter Junge kam 1997 in einer weiteren Explosion ums Leben.

Das Reservat war errichtet worden, nachdem die Guayaberos wegen der Gewalt der kolumbianischen Drogenmafia aus ihrem ursprünglichen Gebiet fliehen mussten.

 

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