Guarani Kinder sterben den Hungertod 22 Februar 2007

Zwei Kinder des Guarani Kaiowá – Stammes sind verhungert und viele Dutzend werden momentan im Krankenhaus wegen akuter Unterernährung behandelt.

Nach dem Tod der beiden Kinder erhängte sich ein Guarani-Gesundheitsexperte und Vater von zwei Kindern. Er hinterließ eine Nachricht bei seiner Leiche, die besagte, dass er sich selbst umgebracht habe, weil die Kinder in seiner Gemeinschaft an akuter Hungersnot leiden.

Trotz dieser alarmierenden Situation hat die Regierung von Mato Grosso do Sul den Guarani – Indianern die Unterstützung durch Lebensmittel gekürzt.

Die brasilianische Gesundheitsorganisation FUNASA sagt, dass sie Lebensmittelkörbe für bedürftige Menschen bereitstellen werde, aber viele befürchten, dass dies nur eine vorübergehende Maßnahme sein wird.

Um mehr über die Hungersnot der Guarani – Indianer zu erfahren, klicken Sie bitte hier.

 

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