‘Love Actually’ Star Colin Firth verurteilt Buschmann-Vertreibung 20 November 2003

Colin Firth, der Star des großen neuen Films 'Love Actually', verurteilte die von der Regierung Botswanas ausgehende Vertreibung der Gana und Gwi Buschmänner aus dem Zentral Kalahari Wildschutzgebiet.

Als er diese Woche zur Preview-Veranstaltung in London sprach, sagte er, 'Es geschieht heute etwas, was nur als Einschüchterungskampagne beschrieben werden kann, und dazu dient, die Buschmänner von ihrem Land zu vertreiben. Land, auf dem sie seit Millionen von Jahren leben. Die Wasserversorgung der Buschmänner wurde zerstört, und sie wurden in Umsiedlungslager gebracht, in denen das ihnen vertrautes Leben praktisch vorbei ist.'

Colin Firth ist seit vielen Jahren aktiv für die Rechte indigener Völker engagiert. Von den Buschmännern sagt er, 'Diese Menschen sind keineswegs Zurückgebliebene einer vergangenen Zeit, denen ein zeitgemäßes Leben nahe gebracht werden muss. Diese Menschen sind vielmehr in der Lage, noch lange auf dem Land zu leben, welches rechtmäßig ihnen gehört. Sie gehen dem 21. Jahrhundert mit einem Vertrauen entgegen, welches wir in der so genannten entwickelten Welt nur beneiden können.'

'Love Actually', wird von der britischen Tageszeitung 'The Sun' als 'der beste Brit flick' aller Zeiten gehandelt, und geht heute in die Kinos. Colin Firth hatte vorher Starrollen in Filmen wie 'Bridget Jones Tagebuch', 'Der Englische Patient', und der dramatischen Verfilmung der BBC von 'Pride and Prejudice'.

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