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| Unkontaktierte Mashco-Piro. Luftaufnahmen, Südöstliches Peru, 2007. © Heinz Plenge Pardo / Frankfurt Zoological Society |
Ein Artikel in der heutigen Ausgabe des Guardian erklärt, dass ein Beratungsunternehmen, dass für die englisch-französische Ölfirma Perenco arbeitet, Beweise dafür habe, dass unkontaktierte indigene Völker in dem Gebiet lebten, in dem die Ölfirma tätig sei. Perenco bestritt die Existenz von Indigenen.
"Ein paar nomadische Stämme leben dort", sagte einer der Verfasser des Berichts.
"Es gibt keinen Zweifel, dass dort unkontaktierte Völker leben", sagte ein anderer Referent. "Ich war wirklich betroffen, als ich den letzten Bericht gesehen habe."
Der Guardian zitiert außerdem einen Forsttechniker, der die Auswirkung von seismischen Tests für die Ölsuche in der Region in der Perenco arbeitet untersucht hat. "Es hieß, dass dort keine unkontaktierten Völker lebten, doch fanden sich dort Fußabdrücke – ein Zeichen für eine bewohnte Gegend."
Werden Sie für unkontaktierte Völker Perus aktiv
Es gibt mehrere Möglichkeiten in diesem dringenden Fall zu helfen.
- Unterschreiben Sie Survivals Petition für unkontaktierte Völker in Peru
- Spenden Sie für die Kampagne für die unkontaktierten indigenen Völker in Peru (und andere Survival Kampagnen)
- Schreiben Sie Ihrem oder Ihrer Abgeordneten im Deutschen Bundestag, Nationalrats Abgeordneten in Österreich oder Nationalrats -Mitglied in der Schweiz.
- Werden Sie für Survival in Ihrer Umgebung aktiv.





