Der Anwalt der Regierung im Buschmann-Prozess hat die Vertreibung der Buschmänner damit erklärt, dass "es beschlossen wurde, dass die Einwohner [des Reservats] in Gebieten leben sollten, wo sie vor wilden Tieren geschützt werden könnten".
Der Fall ist nun wieder einmal für zwei Wochen ausgesetzt worden – danach werden die ersten der 30 Regierungszeugen angehört werden.
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