Pygmäen, Opfer der Greueltaten im Kongo 31 Dezember 2002Vor allen Dingen das Stammesvolk der Pygmäen ist betroffen von den schrecklichen Greueltaten die, wie erst kürzlich berichtet wurde, gerade im Nordosten der demokratischen Republik des Kongo (DRC) stattfinden.
Gute Nachrichten für Raposa-Serra do Sol 1 Dezember 2002Vier Stämme aus Nordbrasilien haben einen großen Sieg vor dem brasilianischen Gericht errungen. Sein Jahrzehnten kämpften die Makuxi, die Wapixana, die Ingaricá und die Taurepang für die legale Anerkennung ihres Landes.
Gute Nachrichten für Raposa-Serra do Sol 1 Dezember 2002Vier Stämme aus Nordbrasilien haben einen großen Sieg vor dem brasilianischen Gericht errungen. Sein Jahrzehnten kämpften die Makuxi, die Wapixana, die Ingaricá und die Taurepang für die legale Anerkennung ihres Landes - eines Gebietes, das unter dem Name
Die brasilianischen Guarani-Kaiowá Indianer haben die Rechte über ihr Land gewonnen. 12 November 2002Die Guarani-Kaiowá Indianer aus Cerro Marangatu in Brasilien haben die Landrechte über ihr Land nach 50 Jahren zurückgewonnen. Vorige Woche unterzeichnete der brasilianische Justizminister eine Vorlage, um ein Gebiet von 9.300 Hektar abzugrenzen.
Vertriebene Guarani-Kaiowá Indianer haben ihr Lager am Straßenrand aufgeschlagen 31 Oktober 2002In der Nacht des 12te Oktober 2002, wurden ungefähr 200 Kaiowá Indianer aus dem Dorf Tey Cuê im Caarapó vertrieben, und sie haben jetzt ihr Lager unter Plastikplanen am Wegrand einer Straße in der Nähe von der Stadt Dourados aufgeschlagen.
Iman wird zum "Buschmann" 29 Oktober 2002De Beers neue Filiale in London wurde zur Zielscheibe
De Beers zeigte sich peinlich berührt, als heute Morgen Unterstützer der Kalaharia Buschmänner eine Plakatwand sabotierten, die eine neue Filiale an der Ecke Piccadilly und Old Bond Street ziert.
Hoffnung für die Indianer ILO196 wird ratifiziert 1 Oktober 2002Der brasilianische Senat hat nun endgültig die Ratifizierung des wichtigsten internationalen Gesetzes, das Stammesgruppen betrifft, bestätigt. Es handelt sich um die Labour Organisations Convention 169 , kurz ILO169 über Angehörige von indigenen und
Guarani: Respektierter Schamane gestorben 31 August 2002Paulito Aquino, ein Kaiowá-Schamane und einer von Brasiliens ältesten Einwohnern, starb am 3 September 2002 in seinem Dorf Panambizinho im brasilianischen Staat Mato Grosso do Sul.
Bislang unkontaktierte Indianer in Gefahr 31 August 2002ie letzten, noch nicht in Kontakt mit der Außenwelt stehen Indianer südlich des Amazonas-Beckens werden von allen Seiten eingeschlossen. Dadurch wird ihre letzte Zufluchtsstätte nach und nach eingenommen.
UN verurteilt Rassismus der Regierung 31 August 2002Ein Bericht des UN-Ausschusses für die Beseitigung der Rassendiskriminierung bezeichnet Botswanas Umgang mit seinen Buschmännern als rassistisch. Der im August 2002 veröffentlichte Bericht kritisiert sowohl die Vertreibung der Gana- und Gwi-Buschmänner
Britischer Politiker rügt Botswanas Regierung 28 August 2002Ein langjähriges Mitglied des Europäischen Parlaments hat öffentlich die Regierung Botswanas wegen ihrer Vertreibung der Gana und Gwi Buschmänner aus der Zentralkalahari kritisiert.
Diamanten bringen den Buschmänner Verzweiflung 31 Juli 2002"Warum muß ich weggehen? Sie werden mich für mein Land umbringen... Wir werden unterdrückt, bis wir sterben, und bald wird niemand übrig sein."
Peru Warnung vor Holzfällern 1 Juni 2002Eine steigende Zahl von Holzfällern dringt unbefugt in das Land der nicht kontaktierten Ureinwohner im Südosten Perus ein. FENAMAD, die regionale Indianer-Organisation, hat dazu einen dringenden Alarmruf ausgegeben.
Kamerun: Vier Männer inhaftiert und gefoltert 31 Mai 2002Vier Angehörige des Mbororo Stammes, eines Hirtenvolks aus Kamerun, wurden ohne Anklage inhaftiert und gefoltert. Es erwartet sie ein willkürlich abgehandeltes Gerichtsverfahren durch ein Militärtribunal.
Indischer Gerichtshof schützt Stamm 26 Mai 2002Der oberste indische Gerichtshof hat in einem beispiellosen Urteil auf einen Schlag die drei größten Bedrohungen für den isolierten Stamm der Jarawa auf den Andamanen weg gefegt.
Peru: Reservat für unkontaktierte Indianer 1 Mai 2002Die peruanische Regierung hat die Gründung eines Staatsreservats für nicht kontaktierte Stämme im Südosten des Landes bekanntgegeben, zu denen auch die Yora gehören. Die Gründung des Reservats ist eine äußerst gute Nachricht für diese gefährdeten Stämme.
Berichte der UN: Brasiliens Awá Indianer verlieren Wälder und Hoffnung 17 April 2002Der 19. April ist in Brasilien offizieller Tag der Indianer, allerdings könnte es passieren das die brasilianische Regierung mit faulen Eiern beworfen wird, wenn die UN-Komission für Menschenrechte, die zur Zeit in Genf tagt, am 22. und 23. April die Ange
Bushmänner ziehen gegen Botswanas Regierung vor Gericht 9 April 2002Die Gana und Gwi 'Buschmänner' ziehen gegen Botswanas Regierung vor Gericht, nachdem sie aus dem Zentral Kalahari Wildschutzgebiet vertrieben worden sind.
Brasilien: Gesundheitsetat der Yanomani wiederhergestellt 1 April 2002Die Gesundheitsbehörde der brasilianischen Regierung hat einen früheren Beschluss rückgängig gemacht, nach dem der Gesundheitsetat der Yanomami-Indianer beschnitten worden wäre.
Kanadische Ureinwohner helfen isoliertem Stamm in Indien 19 März 2002Ein kanadisches Stammesoberhaupt hat sich heute an ein indisches Gericht gewandt, um den erst kürzlich kontaktierten Stamm der Jarawa davor zu bewahren, aus seiner angestammten Heimat im Wald umgesiedelt zu werden.
Survivals Anzeigenkampagne erreicht Kanada 17 März 2002Die Anzeigenkampagne von Survival International hat Kanada erreicht. Heute erscheint eine neue Anzeige in der Ottawa Citizen, in der über die Vertreibung der Gana und Gwi Buschmänner des Central Kalahari Wildschutzreservates informiert wird, sowie über da
SUDAN: Gute Nachrichten für die Nuba? 28 Februar 2002Während der letzten zehn Jahre sind die Nuba-Stämme des Zentral-Sudan dem brutalen Bürgerkrieg zwischen der islamistischen Regierung und der Rebellenbewegung im Süden des Landes ausgesetzt.
Weltweite Anzeigen-Kampagne für Buschmänner gestartet 28 Februar 2002Survival, die weltweite Organisation zum Schutz von Stammesvölkern startet am 2. März eine internationale Anzeigenkampagne. Die Anzeigen drehen sich um die Verfolgung der Gana- und Gwi-Buschmänner im Zentralen Kalahari Wildschutzgebiet in Botswana.
Buschmänner wurden zum Schweigen gebracht und von ihrem Ahnenland ausgeschlossen 24 Februar 2002Letzte Woche verweigerte die botsuanische Regierung den Gana und Gwi Buschmänner im Zentral Kalahari Wildschutzgebiet noch immer jeglichen Kontakt mit der Außenwelt, indem sie Buschmännern den Zutritt zum Reservat untersagte, die den Zurückgebliebenen leb
Botswana foltert Buschmänner und bestraft sie dann 13 Februar 2002Die Behörden Botswanas klagen 13 Gana und Gwi Buschmänner wegen Jagens ohne Lizenz an, nachdem sie von Beamten der Wildbehörde gefoltert wurden.
Verwicklung des kenianischen Präsidenten in Landvergabeprozess 10 Februar 2002Bei dem umstrittenen Vorhaben, ca. 70.000 ha des noch verbleibenden kenianischen Waldes abzuholzen, wurde Kenias Präsident, Daniel arap Moi, als einer der größten Nutznießer entlarvt.
Richter stellt sich auf Seite der Wichí gegen Landbarone 1 Februar 2002Ein Dorf der Wichí-Indianer hat im Kampf um sein Land einen wichtigen Sieg gegen die brutale Vorgehensweise weit entfernt lebender Großgrundbesitzer errungen.
Peru: Regierung stellt sich gegen Indianer auf die Seite der Holzfäller 1 Februar 2002Die peruanische Regierung hat trotz ihrer Versprechungen nicht dafür gesorgt, die Holzfäller aus dem Gebiet der nicht kontaktierten Indianer im Südosten des Landes zu verbannen. Im Gegenteil hat das Ministerium für natürliche Ressourcen den Holzfällern so
Indien erwägt Schließung der Todes-Straße 31 Januar 2002Survivals Kampagne für den erst jüngst kontaktierten Jawara-Stamm auf den indischen Andamanen zeigt erhebliche Wirkung. Dank neuester Ereignisse besteht nun eine einzigartige Gelegenheit, ihr Überleben zu sichern.
Papuanisches Stammesoberhaupt während Truppenaufstockung getötet 31 Januar 2002Alle papuanischen Völker haben bereits enorm unter der indonesischen Besatzung gelitten, die seit 1963 währt. Das indonesische Militär hat eine lange und schockierende Vergangenheit voll grausamer Verstöße gegen die Menschenrechte der Papuaner - einschlie
Regierung Botswanas ist entschlossen Buschmänner der Kalahari zu zerstören 29 Januar 2002Die Regierung Botswanas ist dabei, die letzten Buschmann-Gemeinden des Zentral Kalahari Wildreservats zu zerstören. Die Regierung wird diese Woche den Wasserzufluss gezielt stoppen, hofft dabei die Männer der Gana und Gwi Stämme aus ihrem eigenen Land z