Eilige Petition

Boykottiere den Nationalpark Kaziranga

© JEEPAL

Indigene Völker, die in der Nähe des indischen Nationalparks Kaziranga leben, werden infolge der berüchtigten Praxis von „Shoot on sight“ (Schießen bei Sichtkontakt) festgenommen, geschlagen und getötet. In den letzten drei Jahren sind dort 50 Menschen außergerichtlich erschossen worden; ein Indigener mit einer schweren Lernbehinderung wurde 2013 erschossen. Vergangenes Jahr hat ein Parkwächter auf einen 7-jährigen indigenen Jungen geschossen und ihn auf Lebenszeit verstümmelt.

Die Parkwächter*innen genießen faktisch Immunität vor Strafverfolgung und werden dazu ermutigt, bei Sichtkontakt zu schießen.

Schießen bei Sichtkontakt wird der Wilderei dennoch kein Ende setzen: Es erlaubt bloß denen, die die Wilderei kontrollieren – Kriminelle, die mit korrupten Offiziellen unter einer Decke stecken –, davon zu kommen. Während Indigene die Gefahr eingehen, umgebracht zu werden, weil sie das Park-Gelände betreten, besuchen jährlich mehr als 170.000 Tourist*innen den Park.

Bitte nimm an Survivals Tourismus-Boykott teil und setze die Parkbehörden unter Druck, indem du dich dazu verpflichtest, Kaziranga nicht zu besuchen, solange die Parkwächter*innen bei Sichtkontakt auf Menschen schießen.

Ich verpflichte mich dazu, den Nationalpark Kaziranga nicht zu besuchen, solange die Parkwächter*innen weiterhin bei Sichtkontakt auf Menschen schießen.

 


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