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WWF: Keine Misshandlungen im Kongo-Becken finanzieren


Baka- und Bayaka-„Pygmäen“ im Kongo-Becken werden im Namen des „Naturschutzes“ von ihrem angestammten Land vertrieben. Durch Jagdvorschriften werden sie oft als „Wilderer“ kriminalisiert, wenn sie jagen, um ihre Familien zu ernähren. Die Baka und Bayaka haben diesen Maßnahmen nicht zugestimmt, trotzdem fördert der Worldwide Fund for Nature (WWF) sie.

Den Baka, Bayaka und zahlreichen weiteren Regenwald-Völkern in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und der Republik Kongo, drohen Haft, Schläge, Folter und sogar Tod durch WWF-finanzierte Wildhüter.

Auch mehr als 15 Jahre, nachdem der WWF erstmals von Misshandlungen der Baka in Kamerun erfuhr, wurde keine Abhilfe geschaffen.

Erfahre mehr in unseren Fragen und Antworten und in Survivals offizieller Beschwerde gegen den WWF.

Bitte schreibe dem Generaldirektor des WWF und bitte ihn, die Finanzierung der Anti-Wilderei-Einheiten einzustellen, bis die Misshandlungen gestoppt sind, und fordere den WWF auf, sich an seine Menschenrechtsverpflichtungen zu halten.

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An: Dr Marco Lambertini

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