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Indien: Vertreibungen aus Tiger-Reservaten müssen aufhören

Das Lager Asan Kudar. Hier leben über einhundert Khadia-Indigene seit 2013 unter Plastikplanen, nachdem sie aus dem Tiger-Reservat Similipal vertrieben wurden. Sie erhielten nur einen Bruchteil der versprochenen Entschädigung. Indische Zeitungen haben diese Vertreibung als erfolgreiches Beispiel gelobt.


In ganz Indien werden Tausende Menschen illegal von ihrem angestammten Land in Tiger-Schutzgebieten vertrieben.

Nach den indischen Wahlen 2014 wurden Baiga und Gond-Familien aus dem Kanha Tiger Reserve vertrieben. 2013 wurden Khadia aus dem Similipal Tiger Reserve vertrieben. Sie leben seitdem unter Plastikplanen.

Nach indischem und internationalem Recht sind diese Vertreibungen illegal.

Schreiben Sie an den verantwortlichen Minister und bitten Sie ihn, die Gesetze einzuhalten und alle Vertreibungen zu stoppen, die ohne die freie, informierte und in Kenntnis der Sachlage erteilte Zustimmung der indigenen Gemeinden stattfinden.

E-Mails verschickt: Helfen Sie uns 15.000 zu schaffen!



An: Minister für Umwelt und Wälder

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