Die Zo’é trafen zum ersten Mal 1987 auf Außenstehende, als evangelikale Missionare mit ihnen Kontakt aufnahmen. Nach dem Kontakt starben viele Zo’é an Krankheiten. Inzwischen erholt sich ihre Bevölkerungszahl wieder.
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| Eine Zo'é-Familie entspannt in einer Hängematte aus Pflanzenfasern © Fiona Watson/Survival |
Dennoch sind die Zo’é immer noch gefährdet. Immer wieder dringen Nusssammler, Goldschürfer, Missionare und Jäger in ihr Gebiet ein. Auch die ‘Soja-Grenze’ rückt näher.
Bitte schreiben Sie einen Brief für die Zo’é. Ihr Brief macht einen Unterschied und kostet nur 0,75 € (aus Deutschland), 1,70 € (aus Österreich) oder 1,60 CHF (aus der Schweiz).