Schreiben Sie einen Brief für die Zo'é

1. Verfassen, 2. adressieren und 3. versenden sie Ihren Brief

 

Die Zo’é trafen zum ersten Mal 1987 auf Außenstehende, als evangelikale Missionare mit ihnen Kontakt aufnahmen. Nach dem Kontakt starben viele Zo’é an Krankheiten. Inzwischen erholt sich ihre Bevölkerungszahl wieder.

Eine Zo'é-Familie entspannt in einer Hängematte aus Pflanzenfasern
Eine Zo'é-Familie entspannt in einer Hängematte aus Pflanzenfasern
© Fiona Watson/Survival

Dennoch sind die Zo’é immer noch gefährdet. Immer wieder dringen Nusssammler, Goldschürfer, Missionare und Jäger in ihr Gebiet ein. Auch die ‘Soja-Grenze’ rückt näher.

Wie kann ich helfen?

Bitte schreiben Sie einen Brief für die Zo’é. Ihr Brief macht einen Unterschied und kostet nur 0,75 € (aus Deutschland), 1,70 € (aus Österreich) oder 1,60 CHF (aus der Schweiz).

Exmo. Presidente da República
Sra. Dilma Rousseff
Palácio do Planalto, 3 º andar
70150-900 – Brasília/DF
Brasil


Mai 17, 2012

Sehr verehrte Präsidentin Rousseff


 
Wird mein Brief etwas bewirken?
Ja. Immer und immer wieder haben diese Briefe Regierungen und andere zur Verantwortung gezogen. Politik wurde verändert und Leben gerettet.

Warum ein Brief in Deutsch?
Briefe in anderen Sprachen zeigen, dass sich weltweit eine breite Öffentlichkeit für indigene Völker einsetzt. Das macht Eindruck. Durch Schlüsselworte werden die Briefe trotzdem verstanden und, wie die Erfahrung zeigt, auch beantwortet.

Soll ich meinen Brief per Fax, E-Mail oder Post schicken?Die stärkste Wirkung haben Briefe die per Post gesendet werden. Manchmal veröffentlichen wir auch E-Mail-Adressen oder Faxnummern, wenn eine realistische Chance besteht, dass diese gelesen werden. Aber E-Mail-Adressen ändern sich und Faxgeräten wird der Stecker gezogen. Wenn immer möglich, senden Sie Ihre Briefe per Post.