Über uns

Wir sind Survival, die globale Bewegung für die Rechte indigener Völker.Als einzige Organisation setzen wir uns weltweit für indigene Völker in „Stammesgesellschaften“ ein. Wir helfen indigenen Völkern ihr Leben zu verteidigen, ihr Land zu schützen und ihre Zukunft selbst zu bestimmen.

Unsere Mission

Wir verhindern die Vernichtung indigener Völker und geben ihnen eine Plattform, von der aus sie sich direkt an die internationale Öffentlichkeit wenden können. Auf diese Weise kann sie Zeugin der völkermörderischen Gewalt, der Sklaverei und des Rassismus werden, mit denen indigene Völker täglich konfrontiert werden. Indem wir Druck auf die Mächtigen dieser Welt ausüben, helfen wir dabei, die Leben, das Land und die Zukunft von Menschen zu verteidigen, die die gleichen Rechte wie andere zeitgenössische Gesellschaften haben sollten.

Unsere Vision

Eine Welt, in der indigene Völker als zeitgenössische Gesellschaften respektiert und ihre Menschenrechte geschützt werden.

Unsere Geschichte

Wir wurden 1969 von einer Gruppe gegründet, die über den Völkermord an Amazonas-Indigenen in der Sunday Times gelesen hatte und darüber entsetzt war.

Mehrere Jahre lang hatten wir wenige oder gar keine Einkünfte und wurden von Freiwilligen geleitet. Wir veröffentlichten Informationen über die Probleme indigener Völker, unterstützten Projekte in ihren Gemeinden und setzten uns für ihre Rechte in internationalen Foren wie den Vereinten Nationen ein.

Doch schnell wurde uns klar, dass nur durch die Bildung einer indigenen Völkern positiv gestimmten öffentlichen Meinung ihr Überleben gesichert werden könnte.

Auf diese Weise bewirken letztendlich alle progressiven Bewegungen dauerhafte Veränderungen – von der Abschaffung des Sklavenhandels vor zwei Jahrhunderten bis hin zur Beendigung der südafrikanischen Apartheid.

Seit den moderaten Anfängen mit nur einem hauptamtlichen Mitarbeiter haben tausende Unterstützerinnen und Unterstützer auf der ganzen Welt unseren Kampf zu einer globalen Bewegung gemacht, die hunderte konkrete Erfolge vor Ort vorweisen kann.

Wir haben die Aussichten für indigene Völker in vielen Teilen der Welt radikal verändert.

Unsere Struktur

Survival International arbeitet als eine Organisation in 7 Sprachen und ist mit Büros in 6 Ländern vertreten. Alle Büros haben den Status der Gemeinnützigkeit.

Das Internationale Sekretariat befindet sich in London und sein Beirat leitet die gesamte Bewegung. Die Länderbüros haben jeweils eigene Vorstände.

Unsere Vorstandsmitglieder haben Expertise in vielen verschiedenen Bereichen, die wichtig für die Arbeit von Survival sind: Von indigenen Rechten über Journalismus bis hin zu Buchhaltung und Jura – um nur einige zu nennen.

Um unsere Integrität und Unabhängigkeit zu wahren lehnen wir Geld von nationalen Regierungen ab, weil diese am häufigsten die Rechte indigener Völker verletzen. Wir nehmen auch keine Gelder von Unternehmen, die die Rechte indigener Völker verletzen oder wahrscheinlich verletzen könnten.

Im Gegensatz zu den meisten internationalen NGOs finanziert sich Survival fast ausschließlich durch die Öffentlichkeit. Die Einnahmen aus unserem Shop und einigen wenigen Stiftungen tragen ebenfalls zu unserer Arbeit bei. Auf diese Weise gewährleisten wir unsere starke und unabhängige Stimme. Einige indigene Organisationen spenden ebenfalls für unsere Arbeit.

Unser Team

Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben zu ihrer eigenen Sicherheit anonym. Dies macht es für Regierungen schwieriger uns den Zugang zu indigenen Völkern zu erschweren. Unter unseren Angestellten befinden sich regionale Expertinnen und Experten mit direkter Erfahrung und Kontakten in hunderten indigenen Gemeinden und Organisationen. Unser Direktor ist Stephen Corry.

Wir haben keine Büros in Regionen, in denen indigene Völker leben. Deshalb müssen wir unsere Arbeit nicht abbrechen oder ändern, um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor möglichen Einschüchterungsversuchen zu schützen.

Wir werden nicht von indigenen Völkern selbst geleitet, weil wir in erster Linie eine Bewegung sind, die sich gegen Verbrechen einsetzt, die auf unsere eigene Gesellschaft zurückzuführen sind. Wir haben auch Unterstützerinnen und Unterstützer in Ländern, in denen indigene Völker leben. Darunter befinden sich auch einige, die selbst indigen sind.

Wir wurden 1969 von einer Gruppe gegründet, die über den Völkermord an Amazonas-Indigenen in der Sunday Times gelesen hatte und darüber entsetzt war.

Mehrere Jahre lang hatten wir wenige oder gar keine Einkünfte und wurden von Freiwilligen geleitet. Wir veröffentlichten Informationen über die Probleme indigener Völker, unterstützten Projekte in ihren Gemeinden und setzten uns für ihre Rechte in internationalen Foren wie den Vereinten Nationen ein.

Doch schnell wurde uns klar, dass nur durch die Bildung einer indigenen Völkern positiv gestimmten öffentlichen Meinung ihr Überleben gesichert werden könnte.

Auf diese Weise bewirken letztendlich alle progressiven Bewegungen dauerhafte Veränderungen – von der Abschaffung des Sklavenhandels vor zwei Jahrhunderten bis hin zur Beendigung der südafrikanischen Apartheid.

Seit den moderaten Anfängen mit nur einem hauptamtlichen Mitarbeiter haben tausende Unterstützerinnen und Unterstützer auf der ganzen Welt unseren Kampf zu einer globalen Bewegung gemacht, die hunderte konkrete Erfolge vor Ort vorweisen kann.

Wir haben die Aussichten für indigene Völker in vielen Teilen der Welt radikal verändert.

Survival International arbeitet als eine Organisation in 7 Sprachen und ist mit Büros in 6 Ländern vertreten. Alle Büros haben den Status der Gemeinnützigkeit.

Das Internationale Sekretariat befindet sich in London und sein Beirat leitet die gesamte Bewegung. Die Länderbüros haben jeweils eigene Vorstände.

Unsere Vorstandsmitglieder haben Expertise in vielen verschiedenen Bereichen, die wichtig für die Arbeit von Survival sind: Von indigenen Rechten über Journalismus bis hin zu Buchhaltung und Jura – um nur einige zu nennen.

Um unsere Integrität und Unabhängigkeit zu wahren lehnen wir Geld von nationalen Regierungen ab, weil diese am häufigsten die Rechte indigener Völker verletzen. Wir nehmen auch keine Gelder von Unternehmen, die die Rechte indigener Völker verletzen oder wahrscheinlich verletzen könnten.

Im Gegensatz zu den meisten internationalen NGOs finanziert sich Survival fast ausschließlich durch die Öffentlichkeit. Die Einnahmen aus unserem Shop und einigen wenigen Stiftungen tragen ebenfalls zu unserer Arbeit bei. Auf diese Weise gewährleisten wir unsere starke und unabhängige Stimme. Einige indigene Organisationen spenden ebenfalls für unsere Arbeit.

Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben zu ihrer eigenen Sicherheit anonym. Dies macht es für Regierungen schwieriger uns den Zugang zu indigenen Völkern zu erschweren. Unter unseren Angestellten befinden sich regionale Expertinnen und Experten mit direkter Erfahrung und Kontakten in hunderten indigenen Gemeinden und Organisationen. Unser Direktor ist Stephen Corry.

Wir haben keine Büros in Regionen, in denen indigene Völker leben. Deshalb müssen wir unsere Arbeit nicht abbrechen oder ändern, um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor möglichen Einschüchterungsversuchen zu schützen.

Wir werden nicht von indigenen Völkern selbst geleitet, weil wir in erster Linie eine Bewegung sind, die sich gegen Verbrechen einsetzt, die auf unsere eigene Gesellschaft zurückzuführen sind. Wir haben auch Unterstützerinnen und Unterstützer in Ländern, in denen indigene Völker leben. Darunter befinden sich auch einige, die selbst indigen sind.

Unsere Unterstützer*innen

Seitdem Survival 1969 seine Arbeit aufnahm, haben Hunderttausende Menschen aus über 100 Ländern unsere Kampagnen unterstützt. Dies sind einige der bekannten Persönlichkeiten, die darunter waren.

Davi Yanomami

Doris Pilkington Garimara

Sir Mark Rylance

Noam Chomsky

Gillian Anderson

Arcebispo Desmond Tutu

His Holiness the 14th Dalai Lama

Vandana Shiva

Claude Levi Strauss

Colin Firth

Dominic West

Joanna Lumley

Julie Christie

Laurens Van Der Post

Richard Gere

Sir Quentin Blake

Sophie Okonedo