Schreiben Sie einen Brief für die Zo'é

1. Verfassen, 2. adressieren und 3. versenden sie Ihren Brief

Die Zo’é trafen zum ersten Mal 1987 auf Außenstehende, als evangelikale Missionare mit ihnen Kontakt aufnahmen. Nach dem Kontakt starben viele Zo’é an Krankheiten. Inzwischen erholt sich ihre Bevölkerungszahl wieder.

Eine Zo'é-Familie entspannt in einer Hängematte aus Pflanzenfasern
Eine Zo’é-Familie entspannt in einer Hängematte aus Pflanzenfasern
© Fiona Watson/Survival

Dennoch sind die Zo’é immer noch gefährdet. Immer wieder dringen Nusssammler, Goldschürfer, Missionare und Jäger in ihr Gebiet ein. Auch die „Soja-Grenze“ rückt näher.

Wie kann ich helfen?

Bitte schreiben Sie einen Brief für die Zo’é. Ihr Brief macht einen Unterschied. Die Portokosten variieren national.

Minister of Justice
Ministro da Justiça
Ministério da Justiça
Esplanada dos Ministérios, Bloco T
70064-900 – Brasília/DF
Brasil


Oktober 29, 2020

Sehr geehrter Herr Minister


 
Wird mein Brief etwas bewirken?
Ja. Immer und immer wieder haben diese Briefe Regierungen und andere zur Verantwortung gezogen. Politik wurde verändert und Leben gerettet.

Warum ein Brief in Deutsch?
Briefe in anderen Sprachen zeigen, dass sich weltweit eine breite Öffentlichkeit für indigene Völker einsetzt. Das macht Eindruck. Durch Schlüsselworte werden die Briefe trotzdem verstanden und, wie die Erfahrung zeigt, auch beantwortet.

Brief oder E-Mail?Wir stellen Ihnen immer dann eine E-Mail-Adresse zur Verfügung, wenn uns diese bekannt ist und wenn wir der Meinung sind, dass eine Nachricht darüber zustellbar ist. Manchmal fügen wir eine postalische Adresse hinzu. Denn ein Brief ist bei Weitem der effektivste Weg, Ihre Ansichten bekannt zu machen. Wenn es Ihnen möglich ist, schreiben Sie bitte einen Brief.