
Venezuela: Behörden untersuchen Tod einiger Yanomami
Behörden in Venezuela untersuchen den Tod von sechs Yanomami Indianern im Amazonas.

Behörden in Venezuela untersuchen den Tod von sechs Yanomami Indianern im Amazonas.

Am Montag gab es einen großer Protestmarsch gegen den Belo Monte Staudamm, der im brasilianischen Amazonas entstehen soll.

Yanomami und Yekuana Indigene aus dem nördlichen Brasilien haben letzte Woche gegen das illegale Eindringen von Goldgräbern protestiert.

Schamane und Sprecher der Yanomami, Davi Kopenawa, bittet dringend um Unterstützung gegen das Eindringen neuer Goldgräber in Yanomami Gebiet.

Die brasilianische Gesundheitsbehörde FUNASA hat den ersten Fall von HIV unter den Yanomami-Indigenen im nördlichen Brasilien bestätigt.

Zwei Yanomami Männer wurden mit Schweinegrippe diagnostiziert und es wird vermutet, dass sich ein 10-Jähriger aus derselben Gemeinde ebenfalls mit dem Virus infiziert hat.

Zwei Yanomami-Gemeinschaften haben Schreiben an die brasilianische Regierung verfasst, in denen sie den illegalen Eingriff von Goldsuchern in ihr Land verurteilen.

Yanomami und Yekuana Indianer aus zwei Gemeinschaften prangerten die Versuche der brasilianischen Regierung an, sie zu überreden, große Bergbauprojekte auf ihrem Land zu akzeptieren.