Das Untere Omo Tal im Südwesten Äthiopiens ist Heimat von acht unterschiedlichen indigenen Gruppen, die zusammen 200.000 Angehörige zählen. Sie leben dort seit Jahrhunderten.
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| Die Mursi sind eines der von Gibe III betroffenen Völker im Omo Tal. © Eric Lafforgue/Survival |
Ein gigantischer Staudamm, Gibe III, wird im Omo Tal gebaut. Wenn er fertig gestellt wird, würde er das empfindliche Ökosystem und die Lebensgrundlage der Gruppen zerstören.
Die Gruppen wurden in die Planung des Damms nicht einbezogen und können dennoch wegen ihm ihre Lebensgrundlage – den natürlichen Überflutungskreislauf des Omo – verlieren.
Bitte schreiben Sie einen Brief für die Völker im Omo Tal. Ihr Brief kostet nur 0,75 € (aus Deutschland), 1,70 € (aus Österreich) oder 1,60 CHF (aus der Schweiz).