Erzwungene „Entwicklung“ und „Fortschritt“ machen indigene Völker weder gesünder noch glücklicher. Die Folgen erzwungener Anpassung sind für indigene Völker oft fatal. Der mit Abstand wichtigste Faktor für das Wohlergehen indigener Völker ist die Anerkennung ihrer Landrechte.

Bewegen Sie Ihren Mauszeiger über die unten stehenden Bilder, um zu erfahren, was Indigene über die Folgen erzwungener Entwicklung sagen (oder klicken Sie auf eines der Bilder, falls Sie ein mobiles Gerät verwenden). Bewegen Sie Ihren Mauszeiger wieder von dem entsprechenden Bild herunter, um mehr Informationen zu erhalten.

Aber so muss es nicht sein. Wenn die Landrechte indigener Völker anerkannt werden, können Sie selbst über ihr Leben und ihre Zukunft bestimmen.

Um mehr zu erfahren können Sie Survivals aktualisierten Bericht „Fortschritt kann töten“ herunterladen. Für alle, die noch mehr erfahren möchten, stellt Survival außerdem einen detaillierteren Bericht auf Englisch zur Verfügung.

Wenn sie überleben sollen, müssen indigene Völker selbst darüber entscheiden können, welche Veränderungen sie in ihrem Leben wollen. Der Schlüssel zu einer selbstbestimmten Zukunft für indigene Völker ist die Anerkennung ihrer Landrechte. Survival hat hunderte indigener Gemeinden dabei unterstützt, ihr Land zu schützen und Vorurteilen entgegenzuwirken, denen zufolge indigene Völker „entwickelt“ werden müssen.

Indigene Völker, die weiterhin auf ihrem angestammten Land leben können, sind deutlich gesünder und haben eine bessere Lebensqualität als solche, die von ihrem Land vertrieben wurden und in marginalisierten Gruppen am Rande der Mehrheitsgesellschaft leben.

Sehen Sie in diesem zweiminütigen satirischen Film, welche Einstellungen erzwungenen „Fortschritt“ fördern.

Wie Sie helfen können

So können Sie sich für indigene Völker einsetzen:

Schreiben Sie an die UN:

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Informieren Sie Freunde:

Fortschritt kann töten


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