Neue Baby ist ein Hoffnungszeichen für die Onge 24 Februar 2005

Im Onge-Stamm auf den Andamanen-Inseln wurde ein neues Baby geboren. Im vergangenen Jahrhundert ging die Anzahl der Onge stark zurück und ihre Geburtenrate ist sehr niedrig, so dass diese Geburt, mit der die Bevölkerung auf 97 steigt, Grund zur Hoffnung gibt.

Die Onge, die wie andere isoliert lebende Stämme auf den Andamanen- und Nikobarinseln den Tsunami am 26. Dezember überlebten, verließen ihre in Küstennähe gelegenen Siedlungen als die Flutwelle kam. Sie richteten provisorische Camps in den Wäldern ihrer Insel, Little Andaman, ein. Vormals bewohnte der Stamm die gesamte Insel Little Andaman. Inzwischen aber leben dort auch Tausende von indischen Siedlern und ein Großteil des Waldes wurde abgeholzt. Die Onge beklagen, dass die Wildschweine, die ein Mann erlegen muss bevor er heiraten darf, nun selten wurden. 

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