Terminologie

Es gibt eine Vielzahl von Begriffen, mit denen Völker beschrieben werden, die den meisten Menschen als “Stammesvölker” oder “indigene Völker” bekannt sind. All diese Begriffe sind problematisch und keiner von ihnen ist wirklich zufriedenstellend.

Volk

Der Schlüssel zur Beschreibung von ➝ “indigenen” oder ➝ “in Stämmen lebenden” Völkern ist zunächst ein Verständnis dessen, was “ein Volk” ist. Das Wort “Volk” kann eine Ansammlung von Personen bezeichnen, heute wird es jedoch vor allem genutzt, um eine eindeutig unterscheidbare Gesellschaft zu beschreiben.

Häufig wird mit der Bezeichnung “Volk” auf eine Nation verwiesen – Schotten sind ein Volk genauso wie Marokkaner. Normalerweise leben innerhalb eines Staates viele verschiedene Völker. In Großbritannien zum Beispiel gibt es Engländer, Schotten, Waliser und Manx, die alle als eigene Völker existieren.

Die Weltbevölkerung ist in unzählige Völker unterteilt. Jedes davon hat seine spezifischen Eigenschaften oder Kennzeichen, die Zugehörigkeit signalisieren. Zwei der offensichtlichsten Kennzeichen sind gemeinsame Sprache und Identität.

Die Vereinten Nationen verwenden den Ausdruck “Volk” in bestimmten Erklärungen und Abkommen. Darin werden “Völkern” – im Gegensatz zu Gruppen von Einzelpersonen – zusätzliche Rechte zugeschrieben.

Indigene und in Stämmen lebende Völker

Das entscheidende internationale Abkommen, die ILO-Konvention 169, trifft eine wichtige Unterscheidung zwischen zwei Kategorieren von Völkern: indigene und in Stämmen lebende Völker. Survival International arbeitet mit der zweiten Gruppe von Völkern, benutzt aber aufgrund der inzwischen negativen Konnotation des Wortes “Stamm” in der deutschen Sprache soweit möglich den Ausdruck “indigen”.

Indigen

Das Wort „indigen“ hat denselben lateinischen Ursprung wie die Wörter “Gender”, “Genitalien”, “Generation” und “Genesis”. Es ist also verbunden mit Geburt, Reproduktion und Abstammung. “Indigen” meint dasselbe wie ➝ “Eingeborener” oder ➝ “Ureinwohner”, aber in vielen Ländern werden diese Ausdrücke heute nicht mehr gebraucht, weil viele negative Erinnerungen an die Kolonialzeit damit verbunden sind.

Indigene Völker sind die Nachfahren derer, die bereits dort waren, bevor andere – die jetzt die etablierte und dominierende Gesellschaft bilden – kamen. Sie definieren sich teilweise über ihre Herkunft, teilweise über ihre spezifischen Eigenschaften (wie Sprache oder Lebensweise) und teilweise über ihre Selbstwahrnehmung. Die spezifischen Eigenschaften indigener Völker unterscheiden sie auch von denen, die später kamen.

Keine Definition von indigenen Völkern ist absolut oder unproblematisch. Die Ausnahme bildet wohl der Faktor der “Kontrolle”, der in der Definition indigener Völker eine entscheidende Rolle spielt. Der Begriff “indigene Völker” wird in diesem Sinne heutzutage hauptsächlich genutzt, um Gruppen zu beschreiben, denen die ultimative Kontrolle über ihr Land und ihre Ressourcen durch später Gekommene genommen wurde. Sie unterliegen der Herrschaft und Kontrolle anderer. Wenn die Bezeichnung in dieser Weise genutzt wird, ist das Kriterium der Herkunft weniger entscheidend als die politische Wahrnehmung.

Nicht alle indigenen Völker sind auch ➝ “in Stämmen lebende Völker”: Die Quechua und Aymara in den Anden etwa bilden eine Gruppe, die man am besten als indigener Bauernstand bezeichnen kann. Sie bilden die bäuerlich-ländliche geprägte Mehrheitsbevölkerung in Ecuador, Peru und Bolivien und sind oft in die nationale Ökonomie integriert.

Stamm oder in Stämmen lebend

Ein “Stamm” ist ein ➝ Volk, das zum Überleben auf sein Land angewiesen ist, größtenteils autark lebt und nicht in die nationale Mehrheitsgesellschaft integriert ist.

Nach dieser Definition gibt es weltweit geschätzte 150 Millionen Menschen, die in “Stammesgesellschaften” leben. Sie stellen rund 40 Prozent der indigenen Menschen dar. Doch nicht alle Stammesvölker sind auch ➝ indigen: einige von ihnen sind nicht in den Gebieten einheimisch, in denen sie heute leben.

Trotz der negativen Besetzung des Wortes “Stamm” wird zwischen “in Stämmen lebend” und “indigen” unterschieden, denn Stammesvölkern wird im Völkerrecht ein besonderer Status zuerkannt (ILO-Konvention 169), auch wenn die Begriffe im UN-System heute oft synonym verwendet werden. Außerdem stehen Stammesvölker im Vergleich zu indigenen Völkern zusätzlichen Problemen gegenüber.

Naturvolk

Mit dem Begriff „Naturvölker“ werden im deutschsprachigen Raum nicht-industrialisierte Gesellschaften bezeichnet. Survival nutzt diese Bezeichnung nicht, weil er suggeriert, dass diese Völker sich über Generationen hinweg nicht verändert haben und daher “rückständig” sind. Der Begriff Naturvolk stellt dem Begriff der „Natur“ zudem den der „Kultur“ gegenüber.

Unkontaktierte Völker

Völker, die keinen friedlichen Kontakt mit Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft haben. Weltweit gibt es rund 100 unkontaktierte Völker. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ortsspezifische Bezeichnungen:

Aborigine, autochthon, Ureinwohner oder Eingeborene

All diese Bezeichnungen sind synonym mit “indigen”.

“Aborigine” wird in der Regel als Sammelbegriff genutzt, um die indigenen Völker Australiens zu bezeichnen. Im englischen Sprachgebrauch ist Aboriginal üblicher, auch wenn manche Indigene in Australien weiterhin Aborigine bevorzugen. Beide Begriffen sind häufig im Gebrauch.

“Autochthon” wird außerhalb Indiens, wo der Begriff insbesondere Völker auf den Andamanen und Nicobaren bezeichnet, kaum genutzt.

“Ureinwohner” oder “Eingeborene” ist in vielen Orten aufgrund kolonialer Bezüge nicht mehr im Gebrauch. In Kanada und den USA ist das englische Wort Native hingegen noch weit verbreitet, wenn über indigene Völker gesprochen wird. In beiden Ländern wird Native auch von Indigenen selbst gebraucht. Auch die Vereinten Nationen sprechen in der ILO-Konvention 169, die die Rechte indigener Völker schützt, noch von “eingeborenen Völkern”.

Adivasi

Die größte Zahl an Indigenen findet sich in Indien, wo sie fast 9% der Gesamtbevölkerung ausmachen. “Adivasi” bedeutet “erste Bewohner” und bezeichnet als Sammelbegriff viele hundert indigene Völker in Indien.

Autochthon

siehe ➝ Aborigine, autochthon, Ureinwohner oder Eingeborene

Basarwa

In Botswana ein Ausdruck für ➝ “Buschleute” in der dortigen Amtssprache Setswana. Der Ausdruck ➝ “San” ist in Botswana nicht gebräuchlich. “Basarwa” ist abschätzig.

Buschleute

Eine Sammelbezeichnung für Hunderte, vielleicht sogar Tausende, unterschiedlicher ➝ Völker, die die einzigen Bewohner des südlichen Afrikas waren, bis zahlenmäßig stärkere Völker aus dem Norden die Region erreichten. Es gibt viele unterschiedliche Buschleute-Gruppen, die ihre eigenen Sprachen und Selbstbezeichnungen haben. Dies hat auch dazu geführt, dass bisher keine von allen akzeptierte allgemeine Bezeichnung existiert. Es gibt außerdem keinen akzeptierten Ausdruck für alle Buschleute-Völker, der nicht abwertend ist.

“Buschleute” stammt vom niederländischen/afrikaansen Wort “Bosjemans” oder “Bossiesmans”, was so viel wie “Gesetzloser” oder “Bandit” bedeutet und seit den 1680er Jahren gebraucht wird. Erst viel später wurde die Bezeichnung auf jene beschränkt, die wir heute als Buschleute kennen.

Survival nutzt den Ausdruck “Buschleute” aus zwei Gründen. Als Survival Buschleute nach ihrer Meinung fragte, antworten die allermeisten, dass sie, wenn sie nicht in ihrer Sprache sprechen, den Ausdruck “Buschleute” gegenüber ➝ Basarwa oder ➝ San vorziehen. Darüber hinaus wird der Ausdruck von der Öffentlichkeit leicht verstanden, was für Survivals Anliegen, über den Kampf der Buschleute für ihre Rechte zu informieren, eine wichtiges Argument ist.

Eingeborene

siehe ➝ Aborigine, autochthon, Ureinwohner oder Eingeborene

Eskimo

Ein Ausdruck mit dem früher die ➝ Inuit beschrieben wurden. Die Grundlage für die ursprüngliche Ablehnung des Begriffes war die Vorstellung, dass er abwertend ist.

First Nations

Eine in Kanada gebräuchliche Sammelbezeichnung für die indigenen Völker des Landes.

Zigeuner

siehe ➝ Roma

Indianer

Bezeichnet die indigenen Völker Nord-, Mittel- und Südamerikas. Der Ausdruck entstand aus der fälschlichen Annahme von Christoph Kolumbus, dass er bis nach Ostasien gesegelt wäre anstatt nach Amerika. Auch wenn viele Menschen die Bezeichnung für abschätzig halten, nutzen sie zahlreiche Indigene in Teilen Amerikas, insbesondere in den USA und Brasilien, als Selbstbezeichnung.

Inuit

Inuit ist heute die am weitesten verbreitete Bezeichnung für Völker, die früher als “Eskimos” bekannt waren. Inuit ist im Großteil der Arktis auch die Bezeichnung, die die betroffenen Völker für sich selbst nutzen. In Alaska und Sibirien wird “Inuit” nicht so häufig genutzt, größtenteils, weil eine genauere Definition des Wortes einige Indigene in Alaska ausschließt.

Negrito

siehe ➝ Schwarze Asiaten

Pygmäen

Ein Sammelbegriff, der normalerweise unterschiedliche ➝ Jäger und Sammler-Völker aus dem Kongobecken und Zentralafrika bezeichnet. Sie werden in der Regel als die indigene Bevölkerung dieses Gebietes angesehen. Auch wenn einige Indigene den Begriff als abschätzig ansehen und ihn vermeiden, nutzen ihn andere aus praktischen Gründen und als einfache Art, um sich selbst zu beschreiben. Ähnlich wie bei ➝ “Buschleuten” existiert kein anderer Oberbegriff für die vielen unterschiedlichen Völker.

Roma

Die Roma führen ihren Ursprung, zumindest teilweise, auf Bevölkerungsgruppen zurück, die vor einigen Jahrhunderten aus Indien in Richtung Naher Osten auswanderten, bis sie um 1400 in Westeuropa ankamen. Die Roma sind keine indigene Bevölkerung Europas und können auch nicht als ➝ “Stamm” gelten, auch wenn sie oft in Debatten um indigene Völker herangezogen werden, weil die Probleme, denen sie gegenüberstehen, denen indigener und in Stämmen lebender Völker gleichen.

Red Indian

Fast nie von Indigenen selbst genutzt. Hat heute rassistische Untertöne und sollte vermieden werden.

San

Ein Ausdruck, der vor allem von Wissenschaftler seit den 1970er Jahren genutzt wird, um die implizierte Geringschätzung und den Sexismus von “Buschmann” zu vermeiden. Bedauerlicherweise gilt San ebenfalls als abwertend.

Schwarze Asiaten

Eine Sammelbezeichnung für alle dunkelhäutigen Völker Asiens, die von Anthropologen auch als ➝"Negritos" bezeichnet werden.

Ureinwohner

siehe ➝ Aborigine, autochthon, Ureinwohner oder Eingeborene

Lebensweisen:

Brandrodung

siehe ➝ Wanderfeldbau

Hirten

siehe ➝ Viehhirten

Jäger und Sammler

Jäger und Sammler-Völker finden Essen, indem sie Wildtiere jagen, Fische fangen und Pflanzen sammeln, die überwiegend “natürlich” – das heißt ohne kultiviert worden zu sein – wachsen. Doch keine Definition einer Lebensweise ist absolut: Jäger und Sammler können das Wachstum nützlicher Pflanzen in ihrer Umgebung durchaus fördern und einige halten auch Nutztiere.

Nomaden / Halbnomaden

Bei Nomaden und Halbnomaden handelt es sich um nicht-sesshafte Völker. Die Bezeichnungen “nomadisch” und “halbnomadisch” definieren den Zeitraum genauer, den eine Gemeinschaft an einem Ort verbringt, bevor sie weiterzieht: halbnomadische Völker bewegen sich seltener als nomadische. Die Routen (halb)nomadischer Völker mögen Außenstehenden wahllos erscheinen, doch sie ziehen keinesfalls ziellos umher. Alte Lagerstätten werden immer wieder aufgesucht und oft gibt es einen jahreszeitlichen Kreislauf ihrer Wanderungen, durch den sie die Verfügbarkeit unterschiedlicher Ressourcen zu unterschiedlichen Jahreszeiten nutzen. Die Völker wissen genau, wo sie sich in Bezug auf natürliche Markierungen und Grenzsteine befinden.

Viehhirten

Viehhirten oder Hirten leben größtenteils von den Milcherzeugnissen und dem Fleisch ihrer Tiere. Viehhirten werden oft zusätzlich als ➝ nomadisch oder halbnomadisch beschrieben.

Wanderfeldbau

Wanderfeldbau beschreibt eine rotierende Anbaumethode, bei der Land für die Bepflanzung gerodet wird (normalerweise durch Feuer) und nach ein paar Jahren wieder zur Regeneration ruhen gelassen wird. Regierungen weltweit haben lange versucht, Wanderfeldbau zu stoppen, der oft als “Brandrodung” geschmäht wird, weil sie darin irrtümlich einen Verursacher von Entwaldung sahen.

Sonstige:

Archaisch

Indigene Völker werden oft als “archaisch” beschrieben, manchmal sogar von ihren Unterstützern. “Archaisch” bedeutet soviel wie “altertümlich” oder “der Vorzeit angehörend oder aus ihr kommend” und legt deshalb fälschlicherweise nahe, dass ➝ in Stämmen lebende und ➝ indigene Völker sich nicht entwickelt haben. In Wirklichkeit entwickeln und verändern sich jedoch alle Gesellschaften, auch wenn offensichtlich nicht immer auf die gleiche Weise. Natürlich existieren auch indigene Völker in der gleichen Zeit wie alle anderen und sind nicht “rückständig”. Dies zu behaupten, unterfüttert rassistische und entwürdigende Stereotype, die schon lange dazu dienen, die Zerstörung dieser Völker zu rechtfertigen ( siehe auch ➝ Steinzeit).

Zivilisation

Dieser Begriff stammt aus dem Lateinischen für „Stadt“. Heute wird er jedoch als ein „relativ hohes Niveau der kulturellen und technischen Entwicklung“ definiert. Dies impliziert unvermeidlich, dass städtische, industrialisierte Gesellschaften „fortschrittlicher“ als autarke, ländliche Gesellschaften seien. Dies verunglimpft letztere und untermauert die Mythen über „Fortschritt“. Survival teilt die Ansicht nicht das, Völker und ihre Lebensweisen zu Recht auf einer hierarchischen Skala eingestuft werden können und vermeidet daher die Verwendung des Begriffs.

Kultur

Die Begriffe “Kultur” und “Tradition” sind häufig mit Vorurteilen belastet. Oft glaubt man, dass sie etwas statisches und unveränderliches bedeuten und somit in die Vergangenheit weisen. Obwohl Kultur oft als etwas rückwärtsgewandtes und oberflächliches charakterisiert wird, ist es doch nur das Verhalten, dass durch die Eigenschaften entsteht, die ein ➝ Volk von einem anderen unterscheiden. Genauso wie ein Volk sich ständig wandelt, tun es auch Kultur und Tradition. Manchmal sind diese Veränderungen sichtbar und schnell, manchmal sind die Änderungen versteckter und langsamer.

Modern(e)

“Moderne” oder “modern” bedeutet “die neue oder neuste Zeit” oder ihr zurechenbar. Im allgemeinen Sprachgebraucht verschmilzt “Moderne” in der Regel mit “Industrialisierung”. Zeitgenössische ➝ indigene und ➝ in Stämmen lebende Völker existieren aber ebenso im Hier und Jetzt und sind daher genauso “modern” wie industrialisierte Gesellschaften. Aussagen wie “die Ayoreo leben parallel zu unserer modernen Welt” sind daher falsch, denn die Ayoreo sind selbst Teil der modernen Welt. Wie auch die journalistischen Richtlinien der BBC fordern: Sorgfalt ist notwendig, um zu vermeiden, dass ein Volk, das nicht industrialisiert ist, mit einem Volk verwechselt wird, das nicht Teil der modernen Welt oder des 21. Jahrhunderts ist.

Primitiv

Es ist nicht mehr vertretbar, ein Volk als “primitiv” zu beschreiben. Der Begriff gilt als rassistisch und wurde in der Kolonialzeit für ➝ indigene und ➝ in Stämmen lebende Völker benutzt. Völker als “primitiv” zu beschreiben impliziert, dass sie “rückständig” sind, was wiederum sehr reale und bedrohliche Folgen für ihr Wohlbefinden hat. Regierungen nutzen regelmäßig die Vorstellung aus, dass indigene Völker “primitiv” seien, um sie zu “entwickeln”, von ihren angestammten Gebieten zu vertreiben und Außenstehenden den Zugang zu dessen natürlichen Ressourcen zu gewähren.

Steinzeit

“Steinzeit” ist ein Ausdruck, den Historiker zur Beschreibung der prähistorischen Periode vor der Bronzezeit nutzen. Daher suggeriert die Betitelung zeitgenössischer Gesellschaften als “steinzeitlich”, dass sie lebende Vertreter einer früheren Entwicklungsstufe sind. Das ist falsch, da sich alle Gesellschaften verändern und anpassen. Es ist auch gefährlich (siehe auch ➝ primitiv).

Auch wenn der Ausdruck darauf beschränkt wird, dass ein Volk “Steinzeit-Werkzeuge” benutzen würde, ist er unpassend. Kein Volk auf der Welt hängt heute noch vollständig von Steinwerkzeugen ab. Alle haben Zugang zu Metallwaren, zum Beispiel durch Handel mit benachbarten indigenen und nicht-indigenen Gemeinschaften.

Es leben keine Steinzeitvölker mehr im 21. Jahrhundert.

Tradition(ell)

siehe ➝ Kultur