Proteste vor Tiffany Filialen weltweit 3 Februar 2010

"Demonstranten versammelten sich heute vor 
Tiffany Filialen in Berlin, London, San Francisco, 
Paris und Madrid. © Survival"
"Demonstranten versammelten sich heute vor Tiffany Filialen in Berlin, London, San Francisco, Paris und Madrid. © Survival"
© Survival

Anhänger von Survival protestierten heute vor Tiffany Filialen in fünf Ländern. Der Juwelier finanziert in Botswana den Bau von Wasserbohrlöchern für Wildtiere auf dem Land der Buschleute, während den Indigenen der Zugang zu Wasser verboten ist.

Demonstranten in Deutschland versammelten sich vor der Tiffany Filiale im KaDeWe in Berlin. Sie überreichten einen Brief mit dem Appell an das Unternehmen, die Finanzierung der Bohrlöcher zu stoppen.

Der Sprecher der Buschleute, Jumanda Gakelebone, sagte: „Tiffany unterstützt die Regierung, aber ignoriert die Buschleute. Das Unternehmen sollte der Regierung kein Geld geben solange wir kein Wasser haben. Tiffanys Geld wird benutzt, um uns zu unterdrücken. Dies ist unser Land und wir lieben es“.

Mit den Protesten haben die Survival Anhänger eine Kampagne gestartet, die das Schmuckunternehmen dazu auffordert, nicht mit der Regierung Botswanas zusammen zu arbeiten solange diese den Buschleuten ihr Recht auf Trinkwasserversorgung nicht ermöglicht.

Fotos der Proteste werden hier im Laufe des Tages veröffentlicht

Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte Linda Poppe: +49(0) 30 72 29 31 08
presse@survivalinternational.de

 

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  • Schreiben Sie Ihrem oder Ihrer Abgeordneten im Parlament oder der botswanischen Vertretung in ihrem Land.
  • Spenden Sie für Survivals Buschleute-Kampagne (und andere Kampagnen von Survival).

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